1889 – 1945
1945 / / Der zweite Weltkrieg führt SIMONSWERK in eine Krise. Gegen Kriegsende steht die Produktion still. Der verbliebene Stamm von Mitarbeitern ist mit der Wiederinstandsetzung von Gebäuden und Maschinen beschäftigt. Die Demontage durch die alliierten Besatzungskräfte ist in diesen Tagen eine schwebende Bedrohung für die Existenz des Unternehmens.
1910 / / Zur wirtschaftlichen Sicherung des Werkes tritt die Thyssen & Co als Hauptgesellschafter (damals Kern- und Mutterfirma des Thyssen-Stahlkonzerns) in das Unternehmen ein. Die "H. Simons & Co." firmiert fortan als SIMONSWERK GmbH.
1889 / / Der 42-jährige Hugo Simons gründet die Baubeschlagfabrik "H. Simons & Co." am Rande der Stadt Rheda, mit Gleisanschluss zur Eisenbahnstrecke Berlin-Hannover-Ruhrgebiet. Im selben Jahr beginnt die Produktion von Fitschen für Fenster und Türen, mit losem und festem Stift, sowie Aufschraubbänder und Einlassecken.