Pressemitteilungen 2009
TECTUS 01.07.2009
SIMONSWERK und Keizers Türen realisieren Objektkonzept
Rheda-Wiedenbrück/Ahaus, 01. Juli 2009. Wer hochwertige Objekte realisieren und seine Marktführung behaupten will, muss sich kompetente Partner suchen. Ein Beispiel für die effiziente Zusammenarbeit zwischen dem marktführenden Türbandhersteller SIMONSWERK und KEIZERS TÜREN, Spezialist für Sondertüren, ist die Ausstattung des geradlinig und schlicht gestalteten Verwaltungsgebäudes des Einrichtungsspezialisten für Hotel- und Objektkonzepte Vöcker & Co. in Ahaus mit etwa 80 verdeckt liegenden TECTUS-Bändern des Typs TE 510 3D. Innerhalb von nicht einmal fünf Wochen hat KEIZERS TÜREN die individuell abgestimmten Türkonzepte für eine flächenbündige Gesamtlösung entwickelt, umgesetzt und montiert.
In reduzierter Geradlinigkeit vom Unter- bis zum Obergeschoss aus einem Guss präsentiert sich die flächenbündig schlichte Gestaltung im Verwaltungsgebäude der Firma Vöcker & Co. Hotel- und Objektkonzepte GmbH in Ahaus. Raumhohe Mahagoni-Türen mit schmalen flächenbündigen Rahmen und Glasflächen hat Innenarchitekt Martin Keizers in enger Abstimmung mit dem Bauherrn entworfen und die Fertigung und Montage vor Ort betreut. Die durchgängig flächenbündige Gestaltung der Türblätter mit Blockrahmen und eingelassenen Drückergarniturrosetten sorgt im Zusammenspiel mit flächenbündigen Sockeln für eine ruhige, schlichte Raumwirkung und schafft eine angenehme Atmosphäre der lichten Arbeits- und Aufenthaltsbereiche.
Referenz Vöcker: Reibungslose Zusammenarbeit
„Die Entwicklung der Türkonzepte und deren Umsetzung im Verwaltungsgebäude der Firma Vöcker hat richtig Spaß gemacht. Wir hatten absolute Gestaltungsfreiheit, und die Zusammenarbeit mit unseren Partnern funktionierte auch unter Zeitdruck reibungslos“, sagt Martin Keizers. Noch nicht einmal fünf Wochen vergingen zwischen den ersten Beratungsgesprächen des Innenarchitekten mit dem Bauherrn Ludwig Vöcker und der endgültigen Montage der Türen. Ein enger Zeitplan, in den auch SIMONSWERK durch umfassende technische Beratung, die Bereitstellung von Bandmustern, sowie entsprechender Fräsdaten zur Programmierung der CNC-Anlagen fest eingebunden war. „Alle Beteiligten haben ihr Bestes für den Erfolg des Projektes gegeben und gut zusammengearbeitet“, lobt Wolfgang Doetkotte, Mitarbeiter der SIMONSWERK-Handelsvertretung Hammelbeck aus Lippstadt, die gelungene Kooperation kompetenter Partner.
KEIZERS TÜREN: Die individuelle Tür in all ihren Facetten
Europaweit tragen Hoteleinrichtungen wie das Sheraton in Stockholm, das Hilton in Prag und das Fairmont Hotel am Genfer See in Montreux die Handschrift der Vöcker & Co. Hotel- und Objektkonzepte GmbH. Bei der Renovierung dieser erstklassigen Hotels setzt der Generalunternehmer im Bereich der Türen auf die Kompetenz von KEIZERS TÜREN.
Denn Martin Keizers liegt die individuelle Tür in allen ihren Facetten und Möglichkeiten als Gestaltungs- und Raumelement am Herzen. „Wir liefern Lösungen für Türsysteme aus einer Hand - in den meisten Fällen Sonderlösungen, sei es von den Abmessungen, der Oberfläche oder Bandtechnik“, erläutert der Innenarchitekt das Konzept seines Planungs- und Vertriebsunternehmens. Von der Begleitung der Architekten bei der Ausschreibung, über Entwurf und Fertigung bis zu Montage und Wartung reicht sein Aufgabenspektrum.
Das Erfolgsrezept des Innenarchitekten: ein kompetentes Netzwerk aus Beschlaghandel, Türspezialisten, Innenausbauern, Montageteam und Produktherstellern. Die verlässliche Zusammenarbeit ermöglicht es KEIZERS TÜREN, auch enge Lieferzeiten zuverlässig einzuhalten. Das Unternehmen bietet auch für anspruchsvolle Sonderfälle im In- und Ausland ausgefallene Entwürfe und Konzepte, die es von der Ausschreibung bis zur Wartung betreut.
SIMONSWERK: Innovative Bandlösungen für höchste Ansprüche
Bei hochwertiger, geprüfter Bandtechnik und höchsten Design-Ansprüchen setzt KEIZERS auf die innovativen Produkte des Türbandherstellers SIMONSWERK. Das Unternehmen aus Rheda-Wiedenbrück entwickelt marktübergreifende Lösungen für alle Einsatzbereiche.
Darüber hinaus betreuen SIMONSWERK-Anwendungstechniker die Verarbeitung vor Ort und entwickeln je nach Einzelfall schnell individuelle Lösungen. „Im Sinne einer sich gegenseitig stärkenden Zusammenarbeit ist es auch unser Anliegen, dass sich innovative Unternehmen wie KEIZERS TÜREN durch Schnelligkeit und anspruchsvolle Lösungen profilieren können“, lobt Wolfgang Doetkotte die vielfach bewährte Zusammenarbeit.
Türentrends: Flächenbündigkeit greift auf andere Gewerke über
Gemeinsam entwickeln die Partner maßgeschneiderte Türkonzepte und garantieren für die reibungslose Umsetzung. „Anspruchsvolle Projekte und Bauherren, die andere Wege gehen, sind grundlegend für die Weiterentwicklung von Produkten“, erläutert Doetkotte die Herausforderung der effizienten Kooperation. Denn oft stoßen Problemlösungen vor Ort Produktinnovationen an, die neue Möglichkeiten der Raumgestaltung schaffen und Akzente setzen für neue Tür- und Raumkonzepte.
„Ebenso, wie das verdeckt liegende Bandsystem TECTUS mit dreidimensionaler Verstellung den Trend zur flächenbündigen Raumgestaltung unterstützt hat“, gibt Carsten Huber, Marketingleiter der Firma SIMONSWERK, ein Beispiel. Ein Trend, der im Rahmen einer geradlinigen, modernen, reduzierten Formensprache aus der Innenarchitektur nicht mehr wegzudenken ist und immer mehr auch auf andere Gewerke und Gestaltungselemente übergreift. „Der Trend zur Flächenbündigkeit verfeinert sich noch“, bestätigt Doetkotte die zunehmende Bedeutung der Reduktion in der Architektur. „Drückergarniturrosetten und Band verschwinden zunehmend aus dem Blick, Ansichten auf Zargen werden verkleinert, auch Flächenversätze von Glasscheiben als Gestaltungselement werden ausgeglichen.“ Inzwischen sind auch Hersteller von Sockelleisten, Fußleisten und Elektroinstallation aufgefordert, das Thema Flächenbündigkeit umzusetzen, das von der Türgestaltung angestoßen wurde. „Die ganze Einrichtung wird eine Einheit, für deren Gestaltung immer mehr Individualität gefordert wird“, resümiert Innenarchitekt Keizers aktuelle Entwicklungen, bei denen die Tür als Gestaltungselement in den Fokus rückt.
Angesichts der reduzierten Formensprache in der Architektur geht er davon aus, dass die flächenbündige Türgestaltung auch für zukünftige Herausforderungen und neue Gestaltungsperspektiven eine wesentliche Rolle spielt. Ebenso wie das Zusammenrücken kompetenter Partner, die dauerhaft hochwertige Produkte marktgerecht positionieren und so höchste Qualitätsansprüche erfüllen.

