yachtgroeßenTräume von Yachten werden oft als lebensbejahend geschildert. So manch ein Traumdeuter sieht im Boot ein Zeichen für Optimismus und vielversprechende Entwicklungen. Kein Wunder, steht die Yacht doch nach wie vor für einen Lebensstil, den sich nur sehr wenige zu leisten imstande sind.

Luxusyachten von der Größe eines Apartments oder gar eines Hotels kennen die meisten nur aus Filmen oder als neugierig staunende Flaneure an den Promenaden der Côte d’Azur, in der Lagune Venedigs oder an anderen exklusiven Orten der Welt. Die Wenigsten kommen leibhaftig in den Genuss, sich in stilvollem Ambiente auf den Weltmeeren frei zu bewegen und das Leben zu genießen – jedoch: Viele träumen davon.

Und so ist es auch kein Wunder, dass kaum etwas Anderes dermaßen als Statussymbol und Zeichen für Reichtum und Luxus gilt wie die Yacht. Die größte Yacht der Welt zu besitzen, scheint folglich ein erstrebenswertes Ziel für die Reichen und Schönen.

Made in Germany: international geschätzte Qualität

Sowohl die Megayacht „Azzam“ als auch die „Eclipse“ wurden in Deutschland gebaut: Die Azzam bei der Bremer Firma Lürssen, die Eclipse bei Blohm + Voss aus Hamburg. Sie verbinden höchste Qualität mit Langlebigkeit und Komfort. Unter Megayachten versteht man Yachten mit einer Länge von über 60 Metern und einer besonders hochwertigen und umfangreichen Ausstattung, beispielsweise Hubschrauberlandeplatz, Kino und Pool. Doch auch kleinere Yachten machen Freude – und wer nicht superreich ist, kann sich möglicherweise ein überschaubareres Schätzchen leisten, sowohl was die Größe als auch den Preis angeht.

Übrigens: Wann spricht man von Yacht, wann von Boot?

Yachten sind fast immer größer als „Boote“, aber vor allem sind sie mit einem Deck und einer Kajüte ausgestattet. Der Unterschied besteht also darin, dass Yachten bewohnbar sind. Zudem sind sie reine „Freizeit-Wasserfahrzeuge“. Wie beim Boot gibt es Segel und Motoryachten, die Ausstattung reicht von Badeleiter und Badeplattform, Heizung und Klimaanlage bis hin zu Sauna und Helipad – je nachdem, ob es sich um eine „08/15-Yacht“ oder eine „Megayacht“ handelt.

Luxusyacht

Die Liebe fürs Detail und Flächenbündigkeit

Einheitliche, plane Flächen innerhalb des Schiffsinneren werden immer häufiger gewünscht. Der Anspruch an perfekte Gestaltung und Umsetzung ist gerade in diesem Metier immens. So greifen Yachten-Innenausbauer meistens zu Bandsystemen von SIMONSWERK wenn es um die Innentüren geht. Mit dem komplett verdeckt liegenden Bandsystem TECTUS wird die Grundlage zu flächenbündigem, minimalistischem Design geboten – mit seinen Oberflächenvarianten jedem innenarchitektonischen Konzept Rechnung getragen.

Der Anspruch an die Innenausstattung einer Yacht ist, bei den jeweiligen Summen, die für so ein schwimmendes Apartment bezahlt werden, verständlicherweise hoch. Teilweise werden sogar Kennzeichnungen von Schraubköpfen und Logos von Bauteilen entfernt und die Oberflächen anschließend wieder hergestellt und versiegelt. Der Wunsch nach Individualität ist ebenso groß wie der nach Exklusivität – und die beginnt eben schon beim kleinsten Detail. Nun gilt es, in einem Raum, der nicht wie ein Gebäude aus Stein und Holz, Beton und Zement, fest auf stabilem Grund und Boden steht, in dem die salzige Umgebungsluft korrisionsfördernd ist und die Motorengeräusche teilweise zu Mikrobewegungen in der Gesamtkonstruktion führen, ein Maximum an Komfort und Ästhetik zu erzeugen. Hier, wo das Beste gerade gut genug erscheint, sind die technischen/baulichen Voraussetzungen für einen solchen Anspruch an Qualität in Sachen Verarbeitung, Belastbarkeit und Design also eher schlecht. Hinzu kommt der eingeschränkte Platz zur Montage und die Maßgabe, möglichst wenig Gewicht zu erzeugen. Standard ist hier gar nichts – alles ist Perfektion auf höchstem Niveau. Solange es sich nur um dekorative Elemente dreht, ist der Innenausbauer mit einem Material wie Messing beispielsweise gut bedient – für höchste Stabilität und um den hohen Brandschutzanforderungen an Bord zu genügen, bleibt kaum eine Alternative zu Edelstahl. Bänder aus dem korrisionssicheren, stabilen und strengsten Brandschutzanforderungen entsprechenden „Edelmetall“ genügen genau diesen Anforderungen und krönen auch optisch jedes Wasserdomizil.

 

 

simonswerk_tuerband_produkte_tectus_varianten_circle

Das komplett verdeckt liegende Bandsystem TECTUS passt perfekt in dieses Ambiente, das Flächenbündigkeit zelebriert und beste Materialität fordert.

 

 

 

 

 

 

„ Die größte Herausforderung ist, dem Anspruch an eine höchst exklusive Ausstattung gerecht zu werden – unter technisch erschwerten Bedingungen.“

Andreas Westlinning, Anwendungstechniker bei SIMONSWERK