Nachhaltigkeit und der bewusste Umgang mit den Ressourcen spielen auch in der Architektur eine immer größere Rolle. Daher gilt Holz als Baumaterial der Zukunft, denn es ist ein nachwachsender Rohstoff. Dass sich dieser immer größerer Beliebtheit erfreut, liegt auch an seinen besonderen Eigenschaften: Holz ist leicht und gleichzeitig hoch belastbar. Dadurch kann es in Sachen Stabilität problemlos mit Beton und Stahl mithalten und bietet die perfekte sowie nachhaltige Alternative zu herkömmlichen Baumaterialien. Darüber hinaus ist die Bauzeit mit Holz sehr gering – Mauern oder Verputzen ist nicht mehr nötig. Diese Vorteile machte sich auch das Büro Reiulf Ramstad Arkitekter zu Nutze, als es die neue Gemeindekirche für die Stadt Knarvik in Norwegen entwarf – sowohl der Innenraum als auch die Fassade dieses sehr ästhetisch anmutenden Kirchenbaus sind aus Kiefernholz gefertigt, die Form inspiriert von traditionellen norwegischen Stabkirchen.

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Mittlerweile entstehen sogar Hochhäuser aus diesem besonders ökologischen Baustoff. In Wien soll bald das weltweit erste 84 Meter hohe Hochhaus eröffnet werden – gebaut aus Fichtenholz. 24 Stockwerke bieten Platz für Büros, ein Hotel mit eigenem Restaurant sowie Apartments. „Mit Holz mehr als 80 Meter hoch zu bauen ist eine bautechnische Herausforderung und bedarf genauester Planung, einem kreativen Team und dem geeigneten Baufeld“, sagt Investor Kerbler.

Neben der optimalen Verarbeitungsqualität sorgt Holz für ein natürliches Ambiente und strahlt Wärme aus – im Gegensatz zu modernen Betonbauten, die eher kühl wirken. Durch die zunehmende Verwitterung gewinnen viele Bauwerke an Charakter. In der Schweiz ist ein außergewöhnlicher Pavillon entstanden, der aus einer spiralförmigen Holzkonstruktion besteht und sich in der Nähe eines Alpensees wie ein Schneckenhaus in die Umgebung integriert. Als hölzerner Aussichtspunkt bietet diese Installation einen herrlichen Blick auf die Berge – insbesondere das Matterhorn.

 

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Auch Haustüren werden häufig aus Holz gefertigt, denn sie verleihen den Räumen mehr Wohnlichkeit. SIMONSWERK bietet mit seiner Produktneuheit TECTUS TE 680 3D FD eine verdeckt liegende Bandlösung für gefälzte Holzhaustüren, die dadurch optimal in geradlinige und flächenbündige Raumstrukturen eingebunden werden – als TECTUS 680 3D FD Energy auch mit nicht sichtbarer Energieversorgung erhältlich. Das bewährte Bandsystem BAKA® eignet sich für den Einsatz an hochwertigen Haus- und Eingangstüren – egal ob in privaten, öffentlichen oder gewerblichen Gebäuden. Holz in Kombination mit anderen Materialien bietet zusätzliche Gestaltungsmöglichkeiten. Für diesen Fall hat SIMONSWERK das Bandsystem VARIANT® Holz/Alu entwickelt.