Dank seiner besonderen Eigenschaften bietet Glas als traditioneller Werkstoff vielfältige Einsatzmöglichkeiten und eignet sich optimal für innovative Architekturprojekte. Das transparente Material kann als Verbindung zwischen Innen und Außen wirken, spielt mit dem Licht und sorgt für eine offene Raumgestaltung.

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Dass sich Glas als Gestaltungselement großer Beliebtheit erfreut, zeigte sich auch auf der diesjährigen glasstec Messe in Düsseldorf, die als Leitmesse und Premierenplattform für die internationale Glasbranche vom 23.10.18 bis zum 26.10.18 mehr als 42.000 Besucher aus über 120 Ländern begrüßen durfte – und das zum 25-jährigen Messe-Jubiläum. Mehr als 70 Prozent der Fachbesucher kamen aus dem Ausland, die Glas in seinen vielfältigen Anwendungen erleben wollten. Die Stimmung in den Hallen war mehr als positiv, dank der großen Bandbreite an präsentierten zukunftsweisenden Lösungen, Produkten und Anwendungen. Auch die Sonderausstellung „glass art“ oder die „glasstec Challenge“ als Wettbewerb für Young Professionals zeigte einmal mehr die Vielfältigkeit und das Potenzial des Materials.

Insgesamt stellten auf rund 66.500 qm Ausstellungsfläche über 1250 Unternehmen aus 50 Ländern Ihre Produkte aus – darunter auch SIMONSWERK mit seiner innovativen Neuheit TECTUS Glas, die bereits unter anderem mit dem Red Dot Design Award 2018 ausgezeichnet wurde. Das Bandsystem fungiert als ästhetische und funktionale Lösung für den ganzheitlich flächenbündigen Einbau von Ganzglastüren. Türblatt, Zarge und Band liegen auf einer Ebene – perfekt für ein minimalistisches Design und die Realisierung zeitgemäßer innenarchitektonischer Konzepte.

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Die vier Messetage waren für SIMONSWERK ein großer Erfolg: Dank der großen Besucheranzahl konnten neue Kontakte geknüpft und Netzwerke aufgebaut werden. Darüber hinaus lud das Standkonzept Besucher dazu ein, TECTUS Glas selbst zu entdecken und zu erleben – was auf großen Anklang stieß.

„Die Branche bleibt in Bewegung, der aktuelle Aufschwung zeigt deutlich, dass die Jahrtausende alte Geschichte des Werkstoffs Glas mit erstaunlichen Innovationen weitergeht.“

sagt Dr. Johann Overath, Hauptgeschäftsführer Bundesverband Glasindustrie e.V.