SIMONSWERK BANDTECHNIK

Gesundheitsbauten: Heilsame Räume für eine schnelle Genesung

Um sich zu erholen und neue Kraft zu schöpfen, bedarf es Räumlichkeiten, die beruhigen, positive Gedanken fördern und eine angenehme Atmosphäre schaffen. Denn die Architektur hat große Auswirkungen auf das Wohlbefinden und somit auch auf den menschlichen Heilungsprozess. Daher ist die Innenraumgestaltung besonders in Gesundheitsbauten von immenser Bedeutung. Diese sollte sowohl funktional als auch hinsichtlich der Bedürfnisse der Patienten gedacht werden. Angenehme Farben und natürliche Materialien tragen zu einem wohltuenden Gesamtambiente bei. Gleichzeitig ist ein reibungsloser Ablauf im Krankenhausalltag unerlässlich. Mit seinen innovativen Bandsystemen erleichtert SIMONSWERK daher bereits in vielen Gesundheitsbauten die Logistik, wie das einfache und komfortable Bewegen von Patientenbetten, Rollstühlen und anderen medizinischen Geräten durch Türen.

Uniklinikum Jena

Zentral und neu gedacht

Die verschiedenen Einrichtungen des Universitätsklinikums Jena waren viele Jahre über das gesamte Stadtgebiet verteilt. Um dies zu ändern, entstand ein umfangreiches Neubauprogramm, bei dem ein Großteil der Kliniken und Institute am Standort Jena-Lobeda vereint wurden. Logistikaufgaben und Arbeitsabläufe konnten so vereinfacht werden. Für den Neu- und Erweiterungsbau Medizin Campus des zweiten Bauabschnitts war das Architekturbüro Wörner Traxler Richter verantwortlich, das die neue, großzügig gestaltete Eingangshalle zum zentralen Anlaufpunkt des Campus machte.

Die lichtdurchflutete Cafeteria bietet zudem für Patienten und Besucher einen erholsamen Rückzugsort abseits des Krankenhausalltags. Bei schönem Wetter lädt die dazugehörige Restaurantterrasse mit Wasserbecken sowie die attraktiv angelegte Außenanlage zum Verweilen ein. Wassergräben, Brücken und Bänke, die auf dem ganzen Areal verteilt sind, sowie fast 100 neu gepflanzte Kiefern sorgen darüber hinaus für ein parkähnliches Ambiente. Auch im Innern legten die Architekten viel Wert auf eine wohltuende Gestaltung. Viel Tageslicht und ein abgestimmtes Farbkonzept tragen zum Wohlbefinden bei, während ein bildliches Leitsystem jederzeit für Orientierung sorgt. 

Rehazentrum Kirchberg

Massiv und einladend

In der Stadt Kirchberg in Luxemburg befindet sich das Rehazentrum, das der Herstellung psychischer und physischer Gesundheit dient. Es ist unterteilt in eine stationäre Abteilung sowie in eine Tagesklinik. Das Gebäude, das von m³ architectes entworfen wurde, gliedert sich in unterschiedliche Ebenen, die verschiedenen Funktionen dienen. Während im Untergeschoss die Therapiebereiche angeordnet sind, befinden sich im Erdgeschoss Verwaltung, Behandlungszimmer und das Restaurant. Die Stationen mit den Zimmern sind darüber hinaus in zwei rechteckigen Volumina untergebracht, die über das Hauptgebäude hinauskragen. Auch ein Schwimmbad sowie eine Sporthalle sind Teil des Konzeptes. Durch die zum Großteil verglaste Fassade fällt viel Tageslicht ins Innere, was für ein besonderes Wohlfühlambiente sorgt. Neben Glas sind auch Sichtbeton, Metall und Eichenholz bei diesem Projekt vorherrschende Materialien. Besonders Holz sorgt als warmes Material in den Innenräumen für ein wohnliches Ambiente und lässt den Krankenhauscharakter verschwinden. 

Städtisches Klinikum Brandenburg

Modern und historisch

Seit circa 100 Jahren beherbergt das Städtische Klinikum Brandenburg Patienten und kümmert sich um deren Genesung. Nun wurde das Klinikum zu einem modernen Dienstleistungszentrum für Gesundheit umgewandelt, welches das denkmalgeschützte Gebäude durch eine gläserne Magistrale mit den zwei Neubauten Ost und West verbindet. Während sich im Neubau West unter anderem eine OP-Abteilung, die Intensivstation sowie Untersuchungs- und Behandlungsräume befinden, sind im Neubau Ost die Pflegeabteilungen und das Versorgungszentrum untergebracht. Um das Arbeiten effizienter zu gestalten, wurden die Operationssälen darüber hinaus mit einer zentralen Service- und Arbeitszone ausgestattet. 

Bandsysteme für reibungslose Abläufe

Bei den Türbändern fiel die Wahl auf das Bandsystem VARIANT Care von SIMONSWERK, das speziell an die Anforderungen von Gesundheitsbauten angepasst ist und höchsten Ansprüchen genügt. Es sorgt dafür, dass sich die Tür im 90°-Winkel vollkommen aus dem Zargendurchgang heraus öffnen lässt. Dadurch ist die gesamte Durchgangsbreite der Tür nutzbar, so dass sich verschiedenste Gerätschaften unkompliziert und einfach hindurchschieben lassen. Auch starken Beanspruchung durch häufiges Öffnen und Schließen hält das Bandsystem mühelos stand. 


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