SIMONSWERK BANDTECHNIK

Eine eindrucksvolle Geschäftszentrale: Durst Headquarter, IT-Brixen

Durst Phototechnik AG für Printtechnologie in Brixen
©Durst Phototechnik AG

Bereits seit 1936 befindet sich die Durst Phototechnik AG für Printtechnologie – ursprünglich auf die Produktion von Kameras ausgerichtet – in Brixen, einer der ältesten Städte der Tiroler Region. Bezeichnend für das neue Headquarter ist seine spannende Freiform inklusive eindrucksvoller Fassade aus pulverbeschichteten Aluminiumblechen in pixelähnlicher Gestalt. Entwickelt durch die Architekten von monovolume architecture + design aus Bozen, wird das Gebäude damit zur neuen Visitenkarte des Unternehmens – ein Hauptanliegen des Herstellers für zukunftsweisende, digitale Druck- und Produktionstechnologien.

Vielfalt für reine Farbe

Neben einem Showroom haben die Architekten auf fast 6.000 Quadratmetern und sechs Geschossen Platz für Labore, den Kundendienst, Büro-, Konferenz- und Schulungsräume geschaffen – überwiegend in Schwarz gehalten, als Kontrast zur weißen Gebäudehülle. Auf diese Weise steht Schwarz als „Nichtfarbe“ dem Weiß als physikalische Summe aller Farben gegenüber – ein weiteres Gestaltungselement, das die CI des Unternehmens plakativ und pointiert zugleich transportieren soll. Aufbauend auf dem Entwurf von Othmar Barth aus den 1960er-Jahren, war es den Architekten und Designern wichtig, Tradition und Zeitgeist zu kombinieren.

Dafür haben sie den langgestreckten Neubau ganz bewusst von den bestehenden Verwaltungs- und Produktionsbauten abgerückt. Über die Brücke im zweiten Obergeschoss entsteht trotz der klaren Trennung der einzelnen Gebäudekanten eine Verschmelzung zwischen Bestand und neu errichteter Architektur. Des Weiteren punktet der begrünte Innenhof mit einer zentralen Grillstelle. Mit der Aufnahme historischer Achsen, des bereits existierenden Masterplans sowie einer Anlehnung an den bekannten hexagonalen Pirelli-Tower in Mailand, ist den Architekten eine Synthese zwischen einem traditionellen Wahrzeichen und einer fortschrittlichen Technologie gelungen.

Durst Phototechnik AG für Printtechnologie Innenraum
©Durst Phototechnik AG
Durst Phototechnik AG für Printtechnologie Innenraum
©Durst Phototechnik AG

Rundum durchdacht – für jede Anforderung

Um ein durchgängiges, ebenmäßiges Türenbild zur kreieren, wurden alle Innentüren mit dem komplett verdeckt liegenden Bandsystem TECTUS von SIMONSWERK ausgestattet. Durch die ergänzende Wahl des flächenbündigen Beschlagsystems TECTUS Glas für die Ganzglastüren der Besprechungsräume, entsteht in allen unterschiedlichen Zonen ein fließendes, planes Erscheinungsbild mit hohem Bedienkomfort. Das Beschlagsystem umfasst das Bandsystem TECTUS TEG 310 2D, die kontakt- und geräuschlose magnetische Schließung KEEP CLOSED sowie die fein abgestimmten, formschönen Griffvarianten KCH 1700 und KCH 1200. Das Bandsystem VARIANT VX für ungefälzte, extrem schwere Türen bis 400 kg komplettiert den vielfältigen Einsatz ganz unterschiedlicher Ausführungsvarianten der verwendeten Bandsysteme von SIMONSWERK. Durch die Kombination dieser Eigenschaften entsteht trotz wechselnder Arbeitsbereiche und variierender Beanspruchungen ein fein aufeinander abgestimmter, harmonischer Auftritt aller Innenräume.

Durst Phototechnik AG für Printtechnologie Innenraum
©Durst Phototechnik AG

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