SIMONSWERK BANDTECHNIK

SIMONSWERK goes International: Referenzen aus aller Welt

Seit der Gründung von SIMONSWERK im Jahr 1889 hat sich viel getan, wir haben viele neue Ideen auf den Weg gebracht und unsere Visionen realisiert. Qualität und Perfektion standen und stehen dabei immer an erster Stelle. So zählt SIMONSWERK heute mit rund 600 Mitarbeitern zu den führenden Anbietern von Bändern und Bandsystemen in Deutschland. Doch auch international stoßen unsere Produkte auf großen Zuspruch und finden sich in den verschiedensten Gebäudetypen in unterschiedlichsten Ländern wieder. Das zeigt die Vielfalt unseres Produktsortiments, da wir für jede Anforderung und jeden Einsatzbereich die passende Lösung bereithalten.

Palm Jumeirah, Vereinigte Arabische Emirate

Künstlich angelegte Insel in form einer Palme. Bild aus der Luft

Die im Jahr 2001 künstlich angelegte Inselgruppe Palm Jumeirah liegt zwischen dem Hafen Jebel Ali und dem Zentrum von Dubai und ist mittlerweile dicht bebaut. Sie ist eines der Wahrzeichen der größten Stadt der Vereinigten Arabischen Emirate und beherbergt unzählige Villen, Ferienwohnungen und Luxus-Hotels, wie das fast 50 Hektar große Atlantis The Palm. Über eine 300 Meter lange Brücke ist die palmenförmige Insellandschaft mit dem Festland verbunden. Zudem verfügt Palm Jumeirah über eine hervorragende Infrastruktur sowie die Einschienenbahn Palm Monorail, die direkt zum Hotel führt. Einige der repräsentativen Eingänge von Palm Jumeirah wurden mit dem Bandsystem VARIANT® VX ausgestattet, das mit seinen hervorragenden Laufeigenschaften und maximaler Belastbarkeit zu einem besonderen Detail an der Tür wird. Dank seiner Oberflächenvielfalt passt es sich darüber hinaus jeder exklusiven Innenraumgestaltung an.

MuCem, Frankreich

Frontansicht vom Museum Mucem in Marseille.

Am alten Hafen von Marseille befindet sich das Musée des civilisations de l'Europe et de la Méditerranée" (MuCem), das im Rahmen der Ernennung Marseilles zur europäischen Kulturhauptstadt am 7. Juni 2013 eröffnet wurde. Der Entwurf für den kubistischen und verglasten Bau stammt von dem französischen Architekten Rudy Ricciotti, der dem Museum mit der netzartigen Betonfassade ein einzigartiges Aussehen verliehen hat. An sonnigen Tagen erzeugt diese ein spektakuläres Spiel mit Licht und Schatten. Das Museum ist darüber hinaus durch eine hoch über dem Hafenbecken liegende Fußgängerbrücke mit dem historischen Fort Saint-Jean verbunden. Für die perfekte Verbindung zwischen Tür und Zarge sorgt das komplett verdeckt liegende Bandsystem TECTUS® von SIMONSWERK. Ungefälzte Türen konnten damit flächenbündig in die gegebenen Raumstrukturen eingebunden werden, so dass sie nur noch als Relief erkennbar sind. Dank der großen Vielfalt an Oberflächen passt sich das Bandsystem harmonisch an das architektonische Innenraumkonzept an.

Mercedes-Benz Arena, USA

Mercedes-Benz Arena, USA in Atlanta

Bis zu 75.000 Zuschauer finden in der Mercedes-Benz Arena in der US-amerikanischen Stadt Atlanta im Bundesstaat Georgia Platz. Das American-Football- und Fußballstadion ist Heimstätte der Atlanta Falcons sowie der 2014 gegründeten Atlanta United. Auch besondere Veranstaltung wie der Super Bowl finden dort statt. Das Besondere der Arena ist die schließbare Stahldach-Konstruktion – insgesamt 8 Minuten und 10 Sekunden dauert es, bis das Dach vollständig geöffnet ist. Bei schönem Wetter können Football- oder Fußballspiele so unter freiem Himmel ausgetragen werden. Das komplett verdeckt liegende Bandsystem TECTUS® von SIMONSWERK bietet die optimale Lösung für die funktionalen Objekttüren des Stadions. Es nimmt Lasten bis zu 300 kg auf und ermöglicht einen Öffnungswinkel von 180 Grad.

Great Scotland Yard Hotel, Großbritannien

Great Scotland Yard Hotel, Eingangstür

Mit viel historischem Charme und einer luxuriösen Ausstattung begrüßt das Great Scotland Yard Hotel seine Gäste im Herzen Londons – direkt am Trafalgar Square. Die gemütlich eingerichteten Zimmer sind hell und geräumig und in Anlehnung an das geschichtsträchtige Gebäude sehr liebevoll gestaltet. Um die außergewöhnlichen Inneneinrichtung durch kein Detail zu unterbrechen, wurden das Bandsystem TECTUS® integriert. Es ist komplett verdeckt liegend, so dass die Tür im geschlossenen Zustand nur noch als Relief erkennbar ist. Das Interieur hat somit zu jeder Zeit den Vortritt. Speisen können die Gäste darüber hinaus im hoteleigenen Restaurant, das von dem renommierten Koch Robin Gill geführt wird.

Neue Oper Oslo, Norwegen

Oper in Oslo am Wasser gebaut

Sie sieht aus wie ein großer Eisberg, der am Fjord der Bjørvika-Bucht in Oslo aus dem Wasser ragt. Die neue Oper in Oslo wurde von dem norwegischen Architekturbüro Snøhetta entworfen und ist teilweise auf Pfählen gebaut. Eine große begehbare Dachlandschaft gibt den Blick auf die Stadt und den Fjord frei, während die eindrucksvolle Fassade aus Glas sowie weißem Carrara-Marmor besteht. Auch im Innern wurde der Marmor im Foyer ausgelegt. Besonders bekannt ist die Neue Oper darüber für ihre hervorragende Akustik, die sie sowohl dem der Semper-Oper nachempfundenen Grundriss sowie der hohen Decke zu verdanken hat. Für maximale Flächenbündigkeit sorgt zudem das Bandsystem TECTUS® von SIMONSWERK.


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