SIMONSWERK BANDTECHNIK

Gläserner Durchblick

Glas sorgt nicht nur als Fassadenelement für Offenheit und Transparenz, sondern wird auch in Innenräumen von Architekten und Bauherren vielseitig eingesetzt. Besonders aus dem Badezimmer ist das Naturmaterial nicht mehr wegzudenken: sei es als Duschkabine, Spiegel oder Trennwand. Dabei kann das Glas sowohl transparent, transluzent als auch blickdicht sein und so für den gewünschten Durchblick oder die benötigte Privatsphäre sorgen. Im Küchenbereich begegnet einem Glas oftmals als Küchenrückwand oder sogar Küchenfront. Und auch Geländer, Deckenverkleidungen und Türen werden in Privaträumen immer häufiger aus Glas verbaut. In Hotels sind gläserne Fahrstühle zudem ein echtes Highlight, die den Besucher sicher und gleichzeitig frei durch die Räumlichkeiten schweben lassen.

Hotelbar mit Panoramaaussicht auf Düsseldorf

Auch im Hotel 25hours in Düsseldorf ist Glas ein zentraler Bestandteil der Architektur. Entworfen wurde das Hotel, das Teil eines neuen Wohn- und Geschäftsquartiert ist, von HPP Architekten, die das Projekt gemeinsam mit ECE Projektmanagement GmbH im Jahr 2018 realisierten. Die drei oberen Geschosse des Hotels beherbergen ein Restaurant sowie die Roof-Top-Bar und sind zum Teil großzügig verglast – von hier erlebt man die Stadt aus einer völlig neuen Perspektive. Und auch im Innern erzeugen Glastüren und -trennwände ein minimalistisches Design und ein offenes Raumgefühl. Tritt man nach draußen, sorgen gläserne Balkonbrüstungen für die nötige Sicherheit und eine unbegrenzte Aussicht, die man von den auf den Balkonen platzierten Badewannen wunderbar genießen kann. Im Wellnessbereich können sich die Gäste zudem in der Sauna entspannt zurücklehnen und sich erholen, während Glaswände die Räumlichkeiten dezent und trotzdem sichtbar unterteilen.

Terasse des Hotels mit Blick auf Düsseldorf. Geländer aus Glas.

Das Hurdle House von Adam Knibb Architekten befindet sich in Großbritannien, etwas außerhalb der Stadt New Alresford, und war einst eine aus dem Jahr 1792 stammende Scheune. Ziel der Architekten war es, eine zeitgemäße Ergänzung zu dem historischen Bau zu schaffen und gleichzeitig die Ursprünglichkeit zu bewahren. Um einen Übergang zwischen dem Neu- und dem Altbau zu kreieren, entschieden sie sich für eine Glasverbindung, die dank ihres minimalistischen Designs einen zurückhaltenden Übergang schafft. Von innen wirkt diese Verbindung zudem wie ein gestalterisches Element, das für viel Licht in den Räumlichkeiten sorgt.

Innenraum: Durchgang aus Glas im Fokus, zwischen zwei Wohnräumen.

Die Vielseitigkeit von Glas wird auch in dem Projekt des Architekturbüros Ion Popusoi + Bogdan Preda deutlich: Das Catatuia Loft befindet sich in der rumänischen Stadt Brașov und bietet einen herrlichen Panoramablick über die Berge und das historische Zentrum der Stadt. Um diesen nicht zu stören, reichen die Fenster bis zum Boden – so wirkt der Raum größer und weitläufiger. Die großen Dachfenster lassen zudem das Tageslicht durch den imposanten Glasboden bis tief ins Wohnzimmer dringen und sorgen so für lichtdurchflutete Räumlichkeiten. Und auch die Treppe wurde auf ihr Minimum reduziert: die Stufen. Das Geländer ist vollkommen gläsern und bietet trotzdem den nötigen Halt. So wurden unwesentliche Elemente, die die Wahrnehmung des Raumes verändern, so weit wie möglich eliminiert oder durch Glas ersetzt.

Lichtdurchflutete Loft-Wohnung, durch große Oberlichter.

TECTUS® Glas

Mit dem komplett verdeckt liegenden Bandsystem TECTUS® Glas von SIMONSWERK lassen sich auch Glastüren so integrieren, dass die Wahrnehmung nicht gestört wird: Ganzglastür, Zarge sowie Band- und Schließsystem liegen erstmalig vollständig flächenbündig in einer Ebene. Das ist die beste Voraussetzung für minimalistisches Design in Kombination mit höchster Transparenz. So verleiht TECTUS® Glas der Ganzglastür eine noch nie erreichte Filigranität und Leichtigkeit – Beschlagsysteme verschwinden und ein freier Blick in maximaler Transparenz eröffnet sich.

TECUTS® Glas als Raumtrenner zwischen Flur und Küche

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