SIMONSWERK BANDTECHNIK

PRODUKTSELEKTOR

Geschichte

1889 begann im ostwestfälischen Rheda-Wiedenbrück die Erfolgsgeschichte des Unternehmens, das damals noch H. Simons & Co. hieß und sich auf die Herstellung von Bändern und Bandsystemen spezialisierte.

Heute zählt SIMONSWERK mit rund 550 Mitarbeitern zu den führenden Anbietern von Bändern und Bandsystemen in Deutschland. Aktuell ist das Unternehmen in über 70 internationalen Märkten aktiv und in 35 Ländern durch selbständige Tochtergesellschaften, Vertretungen oder eigene Mitarbeiter vertreten.

 

 

2010 - heute

Das Unternehmen feiert 2014 sein 125-jähriges Jubiläum. Zeitgleich wird das Bandforum als Schulungszentrum und Veranstaltungsort eröffnet. 2015 wird das erste kontrolliert schließende Bandsystem mit integrierter Dämpffunktion eingeführt: VARIANT SC

2000-2010

Das vollständig verdeckt liegende Bandsystem TECTUS wird 2002 auf einer Messe vorgestellt und erfolgreich im Markt eingeführt. Erstmalig können ungefälzte Türen optimal in gradlinige und flächenbündige Raumstrukturen durch Bänder von SIMONSWERK eingebunden werden.

1990-2000

VARIANT VX, das für Objekttüren entwickelte, universelle Bandsystem wird eingeführt. SIMONSWERK führt am Standort Rheda-Wiedenbrück umfassende Renovierungs- und Modernisierungsmaßnahmen durch. 1992 wird eine Produktionsstätte in Heiligenstadt/Thüringen eröffnet. Das Bandsystem SIKU 3D für Kunststoffhaustüren kommt 1997 auf den Markt. Die Vertriebsgesellschaft SIMONSWERK POLSKA und SIMONSWERK UK Ltd. werden gegründet.

1980-1990

Das Bandsystem VARIANT VN für den Objektbereich mit 3D-verstellbaren Aufnahmeelementen wird 1981 eingeführt. Sechs Jahre später das Multi 3D Band. 1986 wird ein neues Hochregallager eingeweiht.

1970-1980

Fortlaufende Modernisierungsmaßnahmen gewährleisten die wirtschaftliche Konstanz bei SIMONSWERK. Stetig wachsende Anforderungen an zeitgemäße Bandsysteme – gerade in Bezug auf die Belastbarkeit – sorgen für einen hohen, abgesicherten Qualitätsstandard der Produkte.

1960-1970

SIMONSWERK produziert ab 1962 auch Stahlrohrgestelle für die heimische Möbelindustrie. Ab 1963 wird das erste genormte Bandprogramm mit der Produktmarke VARIANT von SIMONSWERK entwickelt. Es ermöglicht den wechselseitigen variablen Einsatz von Flügel- und Rahmenteilen und eine rationelle Beschlagtechnik in der industriellen Türen- und Zargenfertigung.

1950-1960

In den Aufbaujahren steigt kontinuierlich der Bedarf an Produkten von SIMONSWERK. 1957/58 kommt das Bandsystem BAKA auf den Markt, das bis heute ein echter Klassiker geblieben ist.

1940-1950

Nach vorübergehender Stilllegung des Betriebs zu Kriegsende werden zunächst Tabakschneidemaschinen hergestellt. Mit der Währungsreform 1948 kommt auch die reguläre Produktion von Türbändern rasch wieder in Gang.

1930-1940

Ab 1932 produziert SIMONSWERK auch Gehängeartikel. Verschiedene Produktsegmente sorgen für eine positive Entwicklung der Geschäfte, die infolge der Weltwirtschaftskrise zurückgegangen waren.

1920-1930

Nach dem Ersten Weltkrieg erweitert SIMONSWERK sein Programm insbesondere um gerollte Scharniere und Knopfscharniere. 1929 wird eine betriebliche Altersversorgung eingerichtet.

1910-1920

Hugo Simons stirbt 1909 und hinterlässt das Unternehmen seinen Söhnen Paul Simons und Rudolf Simons. Ab 1910 wird das Werk umfassend modernisiert.

1900-1910

Neben dem deutschen Markt werden auch internationale Märkte beliefert, darunter die Balkanländer, Griechenland, die Türkei, Ägypten und Nordamerika.

1889-1900

Unter dem Namen H. Simons & Co. wird SIMONSWERK in Rheda gegründet. Das Programm umfasst Fitschen, Aufschraubbänder und Einlassecken. Bereits 1895 werden rund 250 Arbeiter beschäftigt.